hello
ich sehe mir alle beiträge von soullous an und es fasziniert mich alles was er sagt. ich kann es total nachvollziehen und empffinde es so logisch was er erzählt.
bin hochsensibel und entdecke und erfinde mich gerade neu. es fühlt sich so an, als ob ich mein altes leben "verloren" habe und ein neues kommt. finde mich noch nicht zurecht damit und bi verloren bzw. suchend. bereits das 2. mal burnout. ich möchte wachsen, spirituell neue wege gehen. das ganze verstehen. ich will wieder leben und leichtigkeit.
auch meine vergangenheit loslassen und frieden schliessen. neu, besser ausrichten. ich möchte malen, kreativ sein, leute inspirieren.
ich brauche da echt etwas hilfe und unterstützung bezüglig art der pilze, dosis, einnahme und dauer der einnahme. könnt ihr mich bitte kontaktieren bzw. beraten?
bin in der schweiz zuhause...
liebe grüsse
kaja
Hallo Kaja!
Schön, daß Du schreibst und gleich als erstes: die Schweiz ist eines der repressivsten Länder der Welt, was Zauberpilze und Sklerotien (Zaubertrüffel) angeht.
Hier unsere private Gruppe für Schweizer:
https://pilzezauber.info/gruppen/schweiz/
denn Schweizer sind Leibeigene der pharmazeutischen Industrie und dürfen nicht selber entscheiden, was sie für ihre Gesundheit essen wollen und für sich selber anbauen wollen. Die meisten Schweizer Kunden bestellen an eine Abholstation in Deutschland oder einem anderen EU-Land. Im Zoll Zürich I sitzt irgendein Beamter, der dafür sorgt, daß Schweizern ihre Menschenrechte beschnitten werden - und kein Schweizer bislang möchte gegen Leibeigenschaft und Menschenrechtsverletzungen (z.B. die freie Wahl der Therapie) aufstehen.
Die Zauberpilze und "Zaubertrüffel" (Sklerotien) sind im Prinzip alle gleich. Auch die wirklich anderen Arten, wie Copelandia und die Kahlköpfe, die in der Schweiz wild wachsen, sind im Prinzip gleich, haben die gleichen Wirkstoffe, wie die "klassischen Zauberpilze", alleine die relativen Konzentrationen variieren, doch macht das nicht wirklich viel aus. Die Sklerotien sind milder und eher für Microdosing geeignet.
Die Sklerotien (vitale Riesensporen, genannt "Zaubertrüffel") sind "super-heilsames Gemüse", es ist wichtig, anzufangen, sie zu essen, die Mengen und Dauer probiert man gefahrlos selber aus. Man kann es sich so vorstellen, wie eine Gesellschaft in der Vitamin C verboten ist und alle an Skorbut leiden. Wenn man Orangen hat, ist es erstmal nicht wichtig, wieviele davon man in welchen Rhythmus essen soll, es ist wichtig, sie überhaupt zu essen und den Prozess der Heilung einzuleiten.
Es gibt nicht nur keine Abhängigkeit, es gibt "negative Toleranz", man braucht mit der Zeit immer weniger und - auch starke - Süchte werden beendet. Es gibt keine Gefahren - wenn man zuviel nimmt, wird man müde und unkonzentriert für paar Stunden - dann weiss man, daß es zuviel war und nimmt nach einer Pause weniger.
Es gibt verschiedene Quellen, die starre Einnahmerhythmen vorschlagen, 6 Tage nehmen 1 Tag Pause, oder 4-3 oder 1-2 oder 5-2 aber Sklerotien sind keine Pharmagifte, sondern eben heilsames Gemüse, es ist besser auf seinen Körper zu hören und zu experimentieren. Man kann jahrelang jeden Tag nehmen - es entsteht keine Sucht und wie oben geschrieben, man nimmt immer weniger und irgendwann hört man auf, regelmässig zu nehmen und nimmt nur noch, wenn man weiß, daß es für eine Situation - etwa auftretende Nervenschmerzen oder entstandenen Wunden sinnvoll wäre, wieder eine Dosis zu nehmen.
Da die Empathie und das lösungsorientierte Denken sowie die Kreativität gesteigert werden, passiert es vielen Leuten, daß sie sich nach oder während der Microdosierung künsterlisch betätigen. Andere fangen an, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten um sie dann hinter sich lassen zu können. Wieder andere heilen ihre Depressionen aus und werden fokussierter in ihrem bestehende Beruf, einfühlsamer in ihren Beziehungen - aber entwickeln keine künstlerischen Ambitionen.
Es ist eher so, daß ein Mangel beseitigt wird - wie beim Skorbut mit Vitamin C-, entstandene Schäden im Gehirn und Nervenbahnen geheilt werden und manchmal jahrzehnte lange chronische Schmerzen verschwinden und die Menschen ihr jeweilies Selbst entdecken und ausbauen - was auch immer es sein mag.
Wichtig ist, anzufangen und dabei zu bleiben, auch wenn man anfangs nichts oder nur wenig merkt, es ist keine "Droge", die "reinkickt", kein Alkoholrausch, es ist die Orange für den Skorbutgeplagten: die Symptome der Mangelerscheinung verlieren sich, die Gesundheit wird wieder hergestellt. Das klingt nicht aufregend und doch ist es für manche wie eine Neugeburt.
Mach Dir nicht zuviele Gedanken zur Menge und Dauer und Rhythmus, eine Dosis ist ca. 1g frischer Sklerotien oder 0,1g trockener Zauberpilze. Für manche ist das viel - für andere ist es zu wenig. Manche nehmen nur 1/2 Dosis alle 3 Tage, andere nehmen 3 Dosen am Tag, jeden Tag. Du fängst mit einer oder einer halben Dosis an und hörst auf Deinen Körper und findest "Deine Dosis" und "Deinen Rhythmus" mit der Zeit.
